Synagoge Leipzig Schaffung eines neuen jüdischen
Zentrums
Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V.
Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig
Copyright © 2001-2009 sponsored by
|
- „Holocaust-Museum passt hierher“ - Holocaust-Museum wird konkreter - Konzept soll erarbeitet werden - über die Pläne für ein Holocaust-Museum in Leipzig
Leipziger Volkszeitung vom 27. November 2008
Leipziger Volkszeitung vom 5. Juni 2007
Leipziger Volkszeitung vom 5. Juni 2007
Leipziger Volkszeitung vom 16. April 2007
Leipziger Volkszeitung vom 9. August 2006
Leipziger Volkszeitung vom 15./16. Juni 2006
Leipziger Volkszeitung vom 25. April 2006
Leipziger Volkszeitung vom 10. April 2006
Leipziger Volkszeitung vom 6. April 2006
Leipziger Volkszeitung vom 19. Dezember 2005
Leipziger Volkszeitung vom 9. September 2005
Leipziger Volkszeitung vom 25. August 2005
dpa-Meldung vom 23. August 2005
Pressedienst - Stadt Leipzig (Juni 2005)
PDS-Fraktion vom April 2005
www.israel-soli.de vom 23./25. März 2005
Leipziger Volkszeitung vom 11. März 2005
Leipziger Volkszeitung vom 19. Februar 2005
Leipziger Volkszeitung vom 28. Januar 2005
Leipziger Volkszeitung vom 26. Januar 2005
Leipziger Volkszeitung vom 20. Januar 2005
Leipziger Volkszeitung vom 6. Januar 2005
Pressedienst - Stadt Leipzig (5. Januar 2005)
Leipziger Volkszeitung vom 27. Dezember 2004
Pressedienst - Stadt Leipzig (23. November 2004)
Leipziger Volkszeitung vom 23./29. Oktober 2004
Leipziger Volkszeitung vom 9. Juli 2004
Leipziger Volkszeitung vom 24. Juni 2004
Leipziger Volkszeitung vom 10./11./12. Mai 2004
Leipziger Volkszeitung vom 8. April 2004
Leipziger Volkszeitung vom 13. März 2004
Leipziger Volkszeitung vom 11. März 2004
Leipziger Volkszeitung vom 6. März 2004
Leipziger Volkszeitung vom 29. Januar 2004 (Printausgabe)
hallo Leipzig KW 52 • 27. Dezember 2003 Geduld für das Begegnungszentrum LEIPZIGER Amtsblatt vom 20. Dezember 2003 Zum jüdischen Fest des Lichtes Spiegel-Online vom 3. Dezember 2003 UMSTRITTENE ANTISEMITISMUS-STUDIE Manifestations of anti-Semitism in the European Union Quelle: Internet: www.cohn-bendit.de Presseinformation der Stadt Leipzig vom 3. November 2003 65 Jahre danach - Leipzig gedenkt der Pogromnacht Leipziger Volkszeitung vom 31. Januar 2003 "Bei Einhorns klirrten die Scheiben" Leipziger Volkszeitung vom 30. Januar 2003 Als braune Hochburg ging Sachsen bei Hetze gegen Juden voran Leipziger Volkszeitung vom 9. November 2002 "Betroffen macht uns das Schicksal des Einzelnen" Renate Drucker leitet Stiftung zu jüdischer Geschichte Leipziger Amts-Blatt vom 2. November 2002 Leipzig erinnert an die Schrecken jener Nacht, in der jüdische Mitbürger gepeinigt und vertrieben wurden Die Welt vom 11. September 2002 Die Religion sanktioniert den Mord
Der Zionismus ist gescheitertWeiterbildungsveranstaltung der LVA Sachsen [Quelle: www.lva-sachsen.de] Es gibt keine andere Chance als das gemeinsame Gespräch (Referent: Günther Bernd Ginzel) Leipzig, im April 2002 für die jüdische Gemeinde unserer Stadt Spenden Sie bitte für das Begegnungszentrum der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig: 1 100 486 182, BLZ 860 555 92 bei der Sparkasse Leipzig Der Förderverein
Leipziger Volkszeitung vom 21. Mai 2002 Chemnitz hat wieder eine Synagoge Die Welt vom 29. Mai 2002 Die neue Synagoge in Chemnitz Leipziger Volkszeitung vom 8. Dezember 2001 Jüdisches
Begegnungszentrum:
Religionsgemeinde stellte Pläne für Umbau des ehemaligen Altersheims im Waldstraßenviertel vor LVZ-Interview
mit Peter Held - der ehemalige Leipziger unterstützt die Errichtung
des neuen Gemeindehauses
Leipziger Volkszeitung vom 8. November 2001 Empore
erweitert - Gemeinde hat nun mehr Platz für den Gottesdienst
Leipziger Volkszeitung vom 20. August 2001 Alter
Israelitischer Friedhof: Stadt will Verfall stoppen
Leipziger Volkszeitung vom 25. Juni 2001 140 Bronzestühle geben Leipzigern die Erinnerung mit auf den Weg Gestern (24.
Juni 2001) wurde Gedenkstätte eingeweiht
Leipziger Volkszeitung vom 25. Mai 2001 Drei Millionen für Synagoge und jüdisches Zentrum Stadtrat
Leipzig beschloß einstimmig Unterstützung
Leipziger Volkszeitung vom 7./8. April 2001 "Leipziger sollen sich im besten Sinne des Wortes begegnen" Synagoge erweitern und neues jüdisches Zentrum schaffen - Förderverein sucht acht Millionen Mark Bis zum Gedenktag an die Pogromnacht am 9. November soll die Synagoge in der Keilstraße erweitert werden, bis 2003 in der Auenstraße ein jüdisches Begegnungszentrum entstehen. Dieses Ziel hat sich ein eigens gegründeter Förderverein in Leipzig gesetzt, der nun öffentliche Gelder und Spenden beschaffen will. Etwa acht Millionen Mark sind nötig. Die 1903/04 erbaute Brodyer Synagoge in der Keilstraße befindet sich in einem Wohnhaus. Deshalb wagten es die Nationalsozialisten in der Pogromnacht 1938 nicht, sie anzuzünden. Sie verwüsteten allerdings den Innenraum und zerstörten die farbigen Bleiglasfenster. Im Gegensatz zur niedergebrannten Synagoge Gottschedstraße blieb das Gebäude in der Keilstraße über Nazizeit und Krieg hinweg erhalten. Dadurch hat die Israelitische Religionsgemeinde jetzt die Chance, ihr Gotteshaus zu erweitern. Denn das ist inzwischen viel zu klein geworden. Weil russische Juden nach Leipzig einwanderten, erhöhte sich die Zahl der Gläubigen innerhalb der letzten zehn Jahre von 30 auf knapp 600. Die Gemeinde rechnet damit, dass sie sich künftig auf rund 850 eingepegelt. "Die Empore der Synagoge kann um über 100 Plätze erweitert werden. Dann stehen insgesamt 320 bereit", sagte der Kabarettist und Buchautor Bernd-Lutz Lange, der dem Förderverein Synagoge und Begegnungszentrum vorsteht. Dieser hat sich Ende 2000 gegründet, um jüdisches Leben in der Stadt zu unterstützen und bei der Beschaffung der nötigen Gelder zu helfen, damit dies auch in geeigneten Räumlichkeiten stattfinden kann. Geplant ist, im Waldstraßenviertel ein Begegnungszentrum mit einem Saal für 300 bis 400 Personen zu schaffen. Zu diesem Zweck soll das ehemalige Sächsische Israelitische Altersheim in der Auenstraße - im Jahre 1931 von der Familie Ariowitsch gestiftet - umgebaut werden. Das Haus steht derzeit leer und hat ebenfalls eine bewegte Geschichte hinter sich: 1942 wurden seine Bewohner nach Theresienstadt deportiert, 1943 zog die Gestapo ein. Nach der Befreiung nutzte es zunächst die amerikanische, später die sowjetische Armee, bevor es 1948 wieder zum Altersheim wurde. "Nun soll ein Ort daraus werden, in dem sich nicht nur Gemeindemitglieder, sondern auch Leipziger bei vielfältigen Veranstaltungen im besten Sinne des Wortes begegnen", so Lange. Und Landesrabbiner Salomon Almekias-Siegl freute sich, dass die Israelitische Religionsgemeinde in der Stadt so viel Unterstützung erhalte. Neben dem Saal, der zwischen dem Vorder- und Hinterhaus gebaut wird, entstehen im geplanten Zentrum eine Dauerschau zur jüdischen Geschichte Leipzigs, eine Bibliothek, Unterrichtsräume sowie ein Ritualbad (Mikwe). Auch ein Restaurant mit koscherer Küche ist im Gespräch. Benötigt werden für die Erweiterung der Synagoge rund 500.000 Mark, für das Begegnungszentrum rund 7,5 Millionen Mark. Ähnlich wie in Dresden und Chemnitz, wo bereits eifrig an neuen Synagogen gebaut wird, sollen Freistaat und Stadt den größten Teil der Kosten übernehmen. Genaue Summen nannte OBM Wolfgang Tiefensee (SPD), der ebenfalls im Vereins-Kuratorium mitwirkt, gestern allerdings nicht. Tiefensee ließ aber keinen Zweifel: "Die Bürgerschaft hat eine Bringschuld gegenüber ihren jüdischen Mitbürgern. Denn in der Nazi-Zeit haben auch Leipziger weggeschaut, wenn Juden verfolgt wurden." Darüber hinaus will der Verein Spenden sammeln. Die Thomaskirche veranstaltet bereits am 28. Januar 2001 ein erstes Benefizkonzert für die Synagoge. Mathias
Orbeck
Spenden
können auf das Sparkassen-Konto 1100 486 182, BLZ 860 555 92, überwiesen
werden.
|